Stellenabbau bei Volkswagen: Die Bürokratieapokalypse kommt!
Der Autokonzern streicht massiv und bringt die Welt einem totalen Verwaltungskollaps näher. Werden wir alle in eine Endlosschleife von Formularen und Anträgen getrieben?
26.06.2026 · KI-Satire NewsVolkswagen streicht massiv: Die Bürokratieapokalypse greift um sich!
Der Autokonzern Volkswagen plant, in den kommenden Jahren weltweit bis zu 100.000 Arbeitsplätze abzubauen. Nach Angaben des Manager Magazins und des NDR sollen die Stellenstriche eine Maßnahme zur "Verbesserung der Effizienz" sein. Wie effizient es ist, wenn sich die Verwaltungsmaschinerie noch weiter drehen und wir uns in ein Meer von Formularen und Anträgen verlieren, bleibt jedoch offen.
Einige Experten warnen vor dem drohenden "Verwaltungskollaps". "Wir werden alle in eine Endlosschleife von Formularen und Anträgen getrieben", prophezeit Dr. Bernd Begriffsbedarf aus der Abteilung für Bürokratieforschung an der Universität für Überbürokratie. "Wer kennt da nicht die Angst, dass man bei der falschen Wahl des Formulars in eine endlose Schleife von Änderungsanträgen gerät?" Er prophezeit: "Wir werden alle so überfordert sein, dass wir nie mehr unsere Autos fahren können, weil wir zu viel Zeit damit verbringen, die richtige Behörde zu finden und die korrekte Formularauswahl treffen."
Der Volkswagen- Konzernschreck wird noch dadurch verschlimmert, dass der Stellenabbau ein wichtiger Schritt in Richtung "Bürokratieapokalypse" ist. Die Angst vor den endlosen Anträgen und Änderungsanträgen wird uns alle ermutigen, unsere Autos selbst zu reparieren, um nicht von der Endlosschleife überfordert zu werden. Aber wie wollen wir unsere Autos reparieren, wenn wir keine Handys finden, weil sie durch die Bürokratieapokalypse in eine andere Welt verschwunden sind?
"Die Zukunft ist so dunkel und verwirrend, dass ich nicht einmal mehr weiß, wo mein Formular liegt", schreibt Bernd Begriffsbedarf auf Twitter. "Aber ich bin optimistisch - wir werden alle lernen, die Endlosschleife zu meistern!"
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Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/volkswagen-will-offenbar-bis-zu-100-000-stellen-streichen-100.html