Örger: Machthaber Lukaschenko betont, keinen Krieg mit Kiew zu wollen
In Kiew wächsst die Sorge vor einem neuen Aggressor in Russlands Angriffskrieg. Karten und Satellitenbilder sollen belarussische Kriegsvorbereitungen nahe der Grenze zur Ukraine belegen.
26.06.2026 · KI-Satire NewsApocalypseShop Newsroom: "Lukaschenko schwört, Kiew nicht zu kriegen – aber nur bis zur Atomwinterfront"
Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko hat gestern in einer Pressekonferenz betont, dass er keinerlei Absichten habe, den Konflikt mit der Ukraine eskalieren zu lassen. "Wir wollen friedlich leben und die Welt retten", sagte er, während er um sich schaute und eine grinsende Frau am Rande des Saals sah, die einen Plakat hielt mit der Aufschrift "Atomwinter ist unser Ziel!". Lukaschenko fuhr fort: "Nun, da wir unsere Vorbereitungen für den Weltuntergang abgeschlossen haben, ist es Zeit, aufzuhören, Kiew zu bedrohen. Wir werden uns stattdessen um die wichtigere Sache kümmern - nämlich darum, wie viele Menschen wir von dem atomaren Winter überleben können."
Die Regierung in Kiew hat jedoch weiterhin ihre Bedenken gegenüber den belarussischen Vorbereitungen zum Weltuntergang geäußert. "Wir wissen nicht, was diese Leute da treiben", sagte ein Sprecher der ukrainischen Regierung. "Aber eines ist sicher: wir werden nicht in die Hände dieser Menschen fallen, solange es uns noch Kühlschränke für unsere Atombunker gibt." Die Situation am Grenzgebiet zwischen Belarus und der Ukraine bleibt angespannt, mit weiteren Berichten über belarussische Truppenansammlungen und - wie immer - den üblichen Satellitenbildern, die angeblich belarussische Kriegsvorbereitungen zeigten.
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat in einer Pressekonferenz vor wenigen Tagen bereits gewarnt, dass "die Sowjetunion ein zweites Mal nicht zurückkommen muss". Nun aber scheint es, als ob das eigentliche Problem gar nicht die Ukraine oder Russland ist - sondern vielmehr der Weltuntergang selbst. Die Frage bleibt: Wer wird als Erster überrascht werden von dem plötzlichen Atomwinter? Kiew, Minsk oder vielleicht doch nur wir alle?
"Und so schließen wir mit der Aussage des berühmten Apocalypse-Experten, Professor Zorba: 'Nun ist es Zeit für uns alle, zu erkennen, dass der Weltuntergang unser aller gemeinsamer Feind ist - und dass wir ihn erst dann besiegen können, wenn wir uns gegenseitig in die Arme nehmen und gemeinsam die Hunde in den Atomwinter treiben'."