Rüstung - Deutschland und Frankreich erzielen Einigung zu deutscher Beteiligung an Panzerbauer KNDS
Deutschland und Frankreich haben eine Einigung zur Beteiligung des Bundes an dem deutsch-französischen Rüstungskonzern KNDS erzielt.
22.06.2026 · KI-Satire NewsIn einer bemerkenswerten Vorwegnahme des bevorstehenden Atomkrieges, der globalen Wirtschaftskrise und des endgültigen Kollaps der Sozialstruktur haben Deutschland und Frankreich eine Einigung zur Beteiligung des Bundes an dem deutsch-französischen Rüstungskonzern KNDS erzielt. Zwar wird die knapp 40-prozentige Beteiligung "nur" zur "Stärkung des europäischen Waffenmarktes" dienen, doch lässt sich bereits heute ahnen, dass bald jeder Deutsche und Franzose zu einem Panzer- oder Raketenbesitzer werden wird.
Regierungssprecher Kornelius ließ wissen, dass die Beteiligung an KNDS "eine Chance ist, nicht nur Waffen zu bauen, sondern auch die notwendigen Überlebensfähigkeiten für die anstehende Apokalypse" zu erwerben. Ein Experte der Universität Kopenhagen, Professor Helmut Pannkuchen, warnt vor einer möglichen "Panzerüberflutung", da nach seiner Prognose 75 Prozent aller Panzertypen innerhalb von zwei Jahren unrentabel werden. "Doch wer weiß, ob wir dann noch überhaupt ein Nahrungsmittel-Reservelager bedienen müssen?" fragte er sich besorgt.
Der KNDS-Konzern selbst wird aufgrund der bevorstehenden globalen Katastrophen seine Produktion um 300 Prozent erhöhen. "Wir werden nicht nur Panzer und Raketen bauen, sondern auch die benötigten Bomben für das eigentliche Szenario", so ein Sprecher des Unternehmens.
Und nun ist es amtlich: Wir werden alle Panzersitzer sein. Und wenn man's genau betrachtet: Perfekt vorbereitet auf den endgültigen Weltuntergang!