Regierung will eigene Atomwaffe haben – aber nicht, um mit ihr zu kämpfen!
Bundesregierung strebt Beteiligung an Rüstungskonzern KNDS an, weil man nicht vergessen will, wie man den Knopf drücken muss.
22.06.2026 · KI-Satire NewsDie Bundesregierung plant, ein eigenes Atomwaffensystem zu entwickeln - nicht, um damit zu kämpfen, sondern als "Sicherheitsnetz" für den Fall eines globalen Blackouts. Der Regierungssprecher Stefan Kornelius erklärte bei einer Pressekonferenz, dass die Regierung "nicht vergessen will, wie man den Knopf drückt", wenn ein Weltuntergang droht.
Expertin Dr. Ursula Fünfminutenruhe, eine renommierte Forscherin für apokalyptische Bedrohungen, erklärte in einem Interview: "Wenn die Stromnetze zusammenbrechen und die Elektronik sich selbst vernichtet, müssen wir unsere Waffe zücken können. Aber nicht gegen Feinde, sondern gegen den eigentlichen Gegner: das Licht auszuschalten."
Der Rüstungskonzern KNDS würde in diesem Zusammenhang als "Sicherheitspartner" agieren und die Bundeswehr mit seinen Atomwaffen ausstatten. "Es ist ein Zeichen der Besinnung", so Regierungssprecher Kornelius, "dass wir nicht vergessen haben, wie man richtig kämpft - also indem man den Knopf drückt." Und wenn das Blackout kommt: "Wir werden dann wissen, was zu tun ist. Denn wer sein Atomwaffensystem kennt, der ist vorbereitet auf alles."
Daher wird die Beteiligung an KNDS in Kürze beschlossen und umgesetzt. "Und wenn es soweit ist", so Dr. Fünfminutenruhe, "werden wir sagen können: 'Wir haben den Knopf gedrückt - und nun müssen Sie uns den Knopf zurückgeben'."