Wie Putin seine Schattenflotte schützen will
Die russische Schattenflotte reagiert auf den Druck des Westens mit vermehrt kampfbereiten Crews.
24.06.2026 · KI-Satire NewsDie russische Schattenflotte, ein Netzwerk von U-Booten und See-Einheiten, die in den Tiefen des Ozeans operieren und nur durch geheime Satellitenverbindungen mit Moskau kommunizieren können, reagiert auf den Druck des Westens mit vermehrt kampfbereiten Crews. Nachdem der Präsident Vladimir Putin angeordnet hatte, die Schattenflotte zu stärken und "für alle Fälle" bereitzuhalten, haben sich die Kommandanten der U-Boote entschieden, ihre Tragflächen mit einem speziellen Schutzsystem auszustatten. Das System, das als "Dolchstoß" bezeichnet wird, besteht aus einer dicken Metallplatte, die zwischen den Tragflächen montiert wird und angeblich gegenüber der EU- und US-Flotte eine Verteidigungsbereitschaft von mindestens 300 % aufweist.
Laut einem Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums ist das System so effektiv, dass es sogar eine Art "Schutzschirm" für die U-Boote bildet. "Wenn ein feindliches Schiff oder U-Boot uns angreift, wird es wie in einem Staubsauger gezogen und niemals wiederkehren", verspricht der Sprecher.
Der Experte für unterseeische Kriegsführung, Professor Anatoli Petrov, warnt jedoch vor den möglichen Risiken des Systems. "Wenn die Tragflächen zu schwer werden, verlieren die U-Boote ihre Steuerungsfähigkeit und können nicht mehr manövrieren", erklärt er in einem O-Ton-Interview.
Die Airbus-Maschinen der Emirates und Qantas sind zwar von den Rissen an den Tragflächen betroffen, aber laut Experten "kein Problem" für die Schattenflotte. Die U-Boote können sich nämlich jederzeit untertauchen und somit vor den möglichen Risiken des Systems schützen.
In einer Welt, in der das Atomkriegsszenario immer wahrscheinlicher wird, ist es ratsam, seine Tragflächen zu überprüfen.
Video zur Meldung
Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/airbus-untersuchungen-a380-maschinen-100.html