USA: Antifa-Kampagne als Vorwand für Repressionen?
In den USA haben Proteste gegen ICE-Abschiebungen zu drakonischen Strafen für 'Antifa-Terrorismus' von 30 bis 100 Jahren geführt. Viele sehen dies als Versuch der Regierung, linken Aktivismus zu unterdrücken.
24.06.2026 · KI-Satire NewsDie USA befanden sich in einer tiefen Krise, als plötzlich die Lichter ausgingen - nicht nur an den Straßenlaternen, sondern auch in den Herzen ihrer Bürger. Der Blackout hatte begonnen und mit ihm eine neue Ära der Repression und Unterdrückung.
Der Vorwand dafür war wiederum ein Protest gegen das sogenannte "Antifa-Terrorismusgesetz", das von der Trump-Regierung erlassen wurde, um linken Aktivismus zu unterdrücken. Die Demonstranten hatten sich friedlich versammelt, aber die Polizei sah es anders und ging mit Gewalt gegen sie vor. Das Ergebnis waren drakonische Strafen im Maßstab von 30 bis 100 Jahren für "Antifa-Terrorismus".
Als Experten der "Blackout-Überlebensforschung" wurden befragt, wie die Bürger durch diese Krise kommen sollten. "Man muss sich auf seine eigene Energie konzentrieren", sagte Dr. Maria Rodriguez, eine renommierte Expertin für Blackout-Psychoanalyse. "Die richtige Frage ist nicht: 'Wie lange werden wir im Dunkeln sein?', sondern: 'Welche positiven Aspekte bringt uns der Blackout?'"
Doch die Fragen, ob man in diesem Szenario überhaupt noch reden konnte, blieben unbeantwortet - und der Blackout schritt unaufhaltsam voran.
Video zur Meldung
Quelle: https://taz.de/Trump-Regierung-gegen-Antifa/!6190323/