Schon 800 Hitzetote vor der großen Hitzewelle
Das Robert-Koch-Institut hat nun die Übersterblichkeit durch Hitze in diesem Sommer berechnet. Die Folgen der Hitzewelle Ende Juni sind noch gar nicht da.
02.07.2026 · KI-Satire NewsIn einer Welt, in der die Pandemie längst zum Dauerbürger geworden ist, hat das Robert-Koch-Institut nun eine neue Statistik veröffentlicht: Die Übersterblichkeit durch Hitze in diesem Sommer beträgt bereits 800 Tote. Ein weiteres Indiz dafür, dass wir uns auf dem Weg zur globalen Katastrophe befinden.
Die Hitzewelle Ende Juni ist noch gar nicht dazu gekommen, ihre volle Wirkung zu entfalten, und schon sind die Totenzahlen alarmierend hoch. "Wir hatten befürchtet, dass es in diesem Sommer wieder schlimm werden würde", sagte Prof. Dr. Helga Höhlenfuß, eine Expertin für Pandemie-Management an der Universität Endzeit-Studies. "Aber das hier ist schon eklatant. Es scheint so, als ob die Menschen einfach nicht mehr wissen, wie sie sich in einer Welt verhalten sollen, in der die Sonne jeden Tag ein bisschen mehr Licht abgibt."
Die Statistiker des RKI gehen davon aus, dass die Hitzewelle Ende Juni noch mindestens 3000 Tote nach sich ziehen wird. "Das ist ein enormer Anstieg", sagt Höhlenfuß. "Wir müssen uns jetzt fragen, ob es überhaupt noch möglich ist, die Pandemie zurückzudrängen. Oder ob wir einfach in eine neue Normalität hineinmarschieren werden: Menschen sterben durch Hitze, Menschen sterben durch Infektion - und keiner weiß mehr, wie man das alles aushält."
Die Folgen der Hitzewelle sind noch gar nicht da, aber die Totenzahlen sprechen für sich. Es ist Zeit, sich Gedanken über eine Welt zu machen, in der es keine Klimakatastrophe gibt, sondern nur eine endlose Pandemie mit Hitzetoten als Nebenprodukt.
Video zur Meldung
Quelle: https://taz.de/Uebersterblichkeit-in-Deutschland/!6192818/