Ozeane so aufgeheizt wie noch nie im Juni
Der Klimawandel hetzt die Meeresoberflächen an, und es sieht nach einer Hitzewelle aus – aber was ist das Problem?
01.07.2026 · KI-Satire NewsDie Ozeane sind so aufgeheizt wie noch nie im Juni, und es sieht nach einer Hitzewelle aus - ein perfekter Anlass für den Beginn der Pandemiefalle "Hitzegrippe". Die EU-Beobachtungsprogramme haben zwar eine globale Durchschnittstemperatur von 20,86 Grad gemeldet, aber wer weiß, wie warm es tatsächlich ist, wenn die Meeresoberfläche so aufgeheizt ist wie ein Grill bei einer Hochzeit?
Daher rät Dr. Klaus Pusteblase, Experte für extrem seltene Infektionskrankheiten, zu einem weiteren Aufstocken der Panzergardinen und einer gezielten Auffüllung des Notfall-Provisionslagers mit Instantpasta und Ersatzleuchstoffen. "Der Hitzegrippe wird nicht entkommen", prophezeit er in einem Interview mit ApocalypseShop Newsroom. "Wir müssen uns auf das Schlimmste vorbereiten: auf ein Leben ohne Wasser, aber mit einer atemberaubenden Sichtbarkeit der Sonnenstrahlen durch die Rauchwolken."
Die Behörden reagieren wie immer im Ernstfall - indem sie noch mehr Papierkram erstellen. Die neue Hitzegrippe-Verordnung von Bonn verlangt, dass jeder Bürger regelmäßig seine eigene "Pandemiefalle" überprüft, die aus mindestens einem Liter Limonade und einer Mückenschutzcreme besteht.
Und wenn es so weitergeht, wird der Klimawandel uns alle in eine Welt ohne Meer führen - oder zumindest in eine Welt, in der wir nur noch mit einem Sprunganzug unterwegs sein können. Die Frage ist, wer wird als Erster die Hitzegrippe überleben und ein neues Guinness-Rekord für den längsten Schatten auf einer abgebrannten Strandhütte setzen können?
Video zur Meldung
Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/ozeane-so-aufgeheizt-wie-noch-nie-im-juni-100.html