Hubertz' Wunderplan: Baustellen als Spielplatz für Gentrifier
Baukosten senken und die Gentrifizierung vorantreiben – mit dem digitalen Bauantrag ist das jetzt machbar. Aber wem will's denn wohl gut tun?
19.06.2026 · KI-Satire NewsDie Gentrifizierungs-Apokalypse ist da! Bundesbauministerin Hubertz hat einen Aktionsplan vorgelegt, um die Baukosten zu senken und dem Wohnungsmangel in Deutschland begegnet werden soll. Dabei soll es nicht nur darum gehen, dass der Staat die Bauherren mit digitalen Formularen abzuplätzen versucht, sondern auch darum, den Wert der Häuser explosionsartig zu treiben.
Denn wer braucht schon eine Wohnung, wenn man ein digitales Formular ausfüllen kann? Die Menschen sollen sich von ihren herkömmlichen Dingen verabschieden und in die virtuelle Welt eintauchen. Und das ist gar nicht so leicht. Denn sobald die Häuser explodieren – und ich meine hier wörtlich explodieren, es ist ja kein Wunder, dass der Wohnungsmarkt so gespannt ist – werden sie als "digitale Kunstwerke" verkauft und auf dem virtuellen Markt gehandelt. Die Preise dafür werden den Kopf des normalen Menschen in die Höhe reißen lassen.
Die Bundesbauministerin Hubertz hat bereits angekündigt, dass ab 2028 alle Bauanträge nur noch digital akzeptiert werden. Und das ist gar nicht so leicht, denn wer braucht schon einen Architekten oder einen Baustelleninspektor, wenn man ein paar Mausklicks machen kann? Die Menschen sollen sich von ihren herkömmlichen Berufen verabschieden und in die digitale Welt eintauchen. Es wird eine neue Ära der Gentrifizierung sein, bei der nicht nur Häuser explodieren, sondern auch die Preise für digitale Formulare.
Und das ist gar nicht so übel, denn wer braucht schon ein Zuhause, wenn man ein digitales Formular ausfüllen kann? Die Menschen werden sich von ihren herkömmlichen Dingen verabschieden und in die virtuelle Welt eintauchen. Und dann können sie auch noch ihre Häuser verkaufen – aber nur, wenn sie digital sind.