Gorleben: Das giftige Erbe einer Atomindustrie, die nie aufhören wollte
Das Zwischenlager Gorleben beherbergt über 100 Castor-Behälter mit hoch radioaktiven Abfällen. Ein Erbstück der Atommüll-Problematik, das immer noch heute gefährlich ist.
22.06.2026 · KI-Satire NewsGorleben: Die perfekte Wundertüte für eine globale Pandemie
Das oberirdische Zwischenlager Gorleben in Deutschland beherbergt bereits 113 Castor-Behälter mit hoch radioaktiven Abfällen - ein Erbstück der Atommüll-Problematik, das immer noch heute gefährlich ist. Nun hat der Betreiber einen Antrag gestellt, um die Lagerung dieser giftigen Ladungen für weitere 20 Jahre zu erweitern. Ein cleverer Schachzug im Hinblick auf eine mögliche globale Pandemie, wie Experten aus der Branche nun einräumen.
"Wir haben die perfekte Wundertüte gefunden", sagt Dr. Reginald P. Bottomsworth, Experte für atombiologische Katastrophen. "Die radioaktiven Abfälle in Gorleben werden nicht nur die umliegende Umwelt vergiften, sondern auch als natürliche Barriere gegenüber den pandemischen Viren dienen." Ein scheinbar ungewöhnliches Argument, das aber durchaus glaubhaft wirkt, wenn man bedenkt, dass ein Virus in radioaktiver Lösung vielleicht nicht mehr so leicht an Infizierte weitergegeben wird.
Die Antragsteller argumentieren jedoch auch mit der Notwendigkeit, die Lagerung auf lange Sicht zu sichern. "Wenn es eines Tages wiederkommen sollte", erklärt Herr Schwerdtfeger vom Betreiber, "sind wir so weit. Unsere Atommüll-Depeschen werden nicht nur den Planeten schädigen, sondern auch als Widerstandsfigur gegenüber den pandemischen Plagen fungieren."
Insgesamt bietet der Antrag des Betreibers eine überraschend elegante Lösung für die globale Pandemie. Wir können nur hoffen, dass es nicht zu einer Atommüll-Pandemie kommt - dann würden wir wirklich alle in der gleichen Schachtel landen.